Life after ASCO: 10 Fragen an Leonie Ehrhardt #classof2017

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Leonie Ehrhardt aus Ludwigsstadt hat nach dem Abitur die Ausbildung an der ASCO absolviert und im Juli 2017 ihren Abschluss als Fremdsprachenkorrespondentin gemacht.

1. Wo bist du gerade?

Derzeit lebe ich in meinem Heimatort Ludwigsstadt und arbeite seit September 2017 in Steinbach am Wald bei der Firma Wiegand-Glas.

2. Was genau machst du dort?

Ich bin im Vertrieb Export tätig und betreue die französischen Kunden. Daher kann ich meine Französisch-Kenntnisse in vollem Umfang anwenden, also in Wort und Schrift, und bin der direkte Ansprechpartner.

3. Wie gefällt es dir momentan?

Die Arbeit macht mir sehr viel Spaß, denn sie ist sehr abwechslungsreich – jeden Tag. Nach der Ausbildung an der ASCO war mir klar, dass ich auf jeden Fall im Berufsleben meine Sprachkenntnisse anwenden will. Bei Wiegand-Glas im Export ist Englisch und Französisch täglich Programm. Deswegen gefällt mir meine Arbeit so gut. Man muss also nicht ins Ausland oder in eine Großstadt ziehen, um seine Fremdsprachen anzuwenden – das geht auch in Steinbach am Wald.

4. Wie war der Einstieg in dein Berufsleben?

Anfangs kamen viele neue Informationen auf mich zu, aber das ist ja normal, wenn man in das Berufsleben startet oder den Beruf wechselt. Mit der Zeit werden die Abläufe jedoch klarer und man arbeitet selbstständig. Was die Sprachen betrifft, habe ich keine Probleme und das gibt einem dann auch Sicherheit und Selbstvertrauen.

5. War dir von Anfang an klar, in welche Richtung es nach der ASCO gehen soll?

Als ich die Ausbildung begonnen hatte, zuerst nicht. Ich wusste nicht, ob ich im Anschluss studieren soll, oder ins Berufsleben gehen soll. Dann habe ich mich allerdings dazu entschlossen, gleich mit Arbeiten anzufangen, da ich aktiv meine Kenntnisse anwenden und mich auf diesem Weg voranbringen wollte.

6. Welche Inhalte deiner Ausbildung benötigst du im Alltag am meisten?

Handelskorrespondenz steht täglich an – in Englisch, Deutsch und Französisch. Ich kommuniziere per Mail und habe auch viel mit den Kunden am Telefon Kontakt. Des Weiteren übersetze ich  Texte, Berichte und Anweisungen von Deutsch auf Französisch und umgekehrt.
Ich kann also sehr viele Inhalte der Ausbildung anwenden.

7. Welche Sprachen hast du in der Ausbildung gelernt?

Neben der Pflichtsprache Englisch, habe ich die Ausbildung in Französisch absolviert.
Ich hatte bereits sieben Jahre Französisch-Schulunterricht hinter mir und habe mich entschieden, die Sprache professionell und fließend zu festigen. Für Spanisch hätte ich mich auch entscheiden können, aber Französisch ist meine Leidenschaft!

8. An welcher Schule warst du vorher?

Vor der ASCO habe ich das Kaspar-Zeuß-Gymnasium in Kronach besucht und dort das Abitur gemacht.

 9. Warum bist du nach der Schule an die ASCO gegangen?

Nach dem Abitur wusste ich nicht, in welche Richtung meine Weiterbildung gehen soll, denn mir haben viele Fächer Spaß gemacht. Mein Talent für Sprachen wollte ich professionell ausbauen.

10. Was ist dein Plan für die Zukunft?

In meiner Firma Fuß fassen und eine weitere Fremdsprache lernen.

 

HIER erfahren Sie mehr über die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten, die für Leonie der Einstieg in den Beruf war. Gerne können Sie auch per Mail unsere ausführliche Informationsbroschüre anfordern: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!