Die Geschichte der ASCO im Überblick
Die ASCO ist die älteste unabhängige Sprachenschule Deutschlands. Gegründet wurde sie als "Sprachendienst Erich und Ursula Schmidt" im Jahr 1947. In über 60 Jahren ist viel geschehen. Seit Beginn wird die ASCO als Familienunternehmen in Coburg geführt. Wenn Sie sich für die Geschichte der ASCO interessieren, sind Sie hier genau richtig. Klicken Sie auf "weiter" für einen kurzen chronologischen Überblick.
1947 - Gründung als "Sprachendienst Erich und Ursula Schmidt" in Coburg
1952 - aus dem Sprachendienst entsteht die "Auslandskorrespondenten-Schule E. und U. Schmidt Coburg" als staatlich genehmigte Fachschule - von Schülern wird sie später liebevoll "ASCO" genannt
1979 - unter Leitung von Manfred L. Schmidt - Vertreter der zweiten Familiengeneration - erlangt die ASCO die staatliche Anerkennung - die Schule ist rechtlich nun einer staatlichen Schule vollkommen gleichgestellt
1989 - die ASCO bezieht nach vielen Umzügen das ehemalige Kommunbrauhaus im Herzen Coburgs - nach 42 Jahren hat die Schule erstmals ihr "eigenes" Schulgebäude
1994 - die Auslandskorrespondenten-Schule wird in eine gemeinnützige SchulGmbH geführt, Gesellschafter sind der Schulleiter Manfred und seine Ehefrau Elisabeth Schmidt, die als Geschäftsführerin die Schulträgergesellschaft leitet
2002 - das ASCO Sprachenzentrum wird ausgegliedert, die Übersetzungen und Firmenschulungen, die von den Lehrkräften der Berufsfachschule durchgeführt werden, werden nun mit einem erweiterten Mitarbeiterstamm umgesetzt, Inhaber ist Manfred L. Schmidt
2004 - der Name der Berufsfachschule wird aktualisiert, die "Auslandskorrespondenten-Schule" heißt nun ASCO Sprachenschule, als stellvertretender Geschäftsführer tritt mit Matthias Schmidt-Curio die dritte Familiengeneration in die Leitung der ASCO ein.
2007 - unter Leitung von Matthias Schmidt-Curio wird das ASCO Sprachenzentrum als erstes Übersetzungsbüro Oberfrankens gemäß DIN EN 15038 registriert.


