Life after ASCO - 11 Fragen an Lydia Leifheit #Classof2011

Lydia aus Erfurt hat 2011 ihren Abschluss als Fremdsprachenkorrespondentin an der ASCO gemacht. Seit der Ausbildung lebt sie in München und hat zwei gleichermaßen interessante und unterschiedliche Jobs.

  

1. Wo bist du gerade? 

 Ich lebe und arbeite seit mittlerweile 7 Jahren in München als Fremdsprachenkorrespondentin in einer Patentanwaltskanzlei mit vorrangig internationalen Mandanten. Außerdem arbeite ich nebenbei als Ausgleich zu meinem Bürojob noch am Flughafen München.

2. Was genau machst du dort?

Als Chefsekretärin betreue ich den Chef der Kanzlei. Ich kümmere mich um die Korrespondenz, organisiere und betreue Meetings, buche die Reisen und kümmere mich um alltägliche Sekretariatsaufgaben. Diese umfassen neben der Telefonannahme am Empfang auch das Korrekturlesen von hauptsächlich englischsprachigen Schriftsätzen, Diktate schreiben, allgemeine Postbearbeitung, Fristenüberwachung und das Verfassen von Berichten.

Am Flughafen arbeite ich für die Airline Thai Airways. Die Arbeit dort ist ein Riesenunterschied zu der Arbeit im Büro, weshalb ich den Nebenjob auch mehr als Hobby betrachte. Ich bin als VVIP Concierge tätig. Es bedeutet, sich um wichtige Passagiere der Airline zu kümmern - diese zum Beispiel nach der Ankunft zu ihrem Weiterflug zu begleiten. Allerdings betreue ich auch genauso die Crew, betreue das Lining am Check In und kümmere mich darum, dass vor dem Abflug der Thai alle notwendigen Sicherheitsdokumente unterschrieben sind. Quasi ein abwechslungsreicher „All-in-One Job“ für den fließendes Englisch die absolute Grundvoraussetzung ist. 

3. Wie gefällt es dir momentan? 

Mein Job macht mir großen Spaß. Da wir kaum Patente anmelden sondern deren Streitfälle bearbeiten, wird es nie langweilig. Außerdem ist unser Team nicht sehr groß und dadurch ist die Atmosphäre in der Kanzlei ziemlich familiär – fast wie in der ASCO ;-)

Auch die Arbeit am Flughafen gefällt mir sehr. Die Atmosphäre dort, die Arbeit mit der Crew der Thai und den Passagieren und mit den Kollegen ist immer abwechslungsreich. Und man lernt durch Gespräche viel über die andere Kultur. Und am Flughafen zählt immer eins: "Always be spontaneous and flexible“ :-) 

4. Wie war der Einstieg in dein Berufsleben?

Das Team hat es mir leicht gemacht, mich einzugewöhnen. Klar war es anstrengend, jeden Tag lernt man viel Neues. Aber alle haben mich klasse unterstützt und weitergebracht.

5. War dir von Anfang an klar, in welche Richtung es nach der ASCO gehen soll? 

Überhaupt nicht. Ich habe am Anfang sogar überlegt, ob ich noch eine Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau dranhänge. Aber ich wollte endlich weg vom Schüler-Dasein und arbeiten. Beworben habe ich mich in allen möglichen Branchen – Reisebranche, Tourismus, Kanzleien, Eventfirmen... wichtig war mir, dass ich weiterhin mit Fremdsprachen arbeiten kann. Ich dachte, erstmal anfangen und Erfahrung sammeln, der Rest kommt von allein. 

6. Welche Inhalte Deiner Ausbildung benötigst du im Alltag am meisten? 

Englische Korrespondenz benötige ich im Büro täglich und auch englische Diktate gibt es nicht selten. Bei der Arbeit am Flughafen benötige ich natürlich hauptsächlich mündliches Englisch. 

7. Welche Sprachen hast du in der Ausbildung gelernt?

Englisch und Spanisch

8. An welcher Schule warst du vorher?

Ich war am Gymnasium.

9. Warum bist du nach der Schule an die ASCO gegangen?

Erst war mir gar nicht klar, dass dies die Richtung sein könnte in die ich gehen möchte. Nachdem ich aber Claire und Valerie bei einer Ausbildungsmesse in Erfurt kennengelernt habe und schon immer ein Faible für Sprachen hatte, konnten die beiden mich schnell überzeugen, dass diese Ausbildung zu mir passt. Das familiäre Umfeld der ASCO war ein weiterer Punkt, weswegen ich mich für die ASCO entschieden habe. 

10. Was ist dein Plan für die Zukunft?

Ich möchte vielleicht noch eine Weiterbildung zur Patentfachangestellten machen, um noch mehr Verantwortung innerhalb der Kanzlei übernehmen zu können.

11. Was empfiehlst du den ASCO Absolventen?

Seid offen für alles. Seid mutig und nehmt auch kleine Jobs an in denen eure Sprachkenntnisse gefragt sind. Als ich den Job in der Kanzlei angefangen habe, wusste ich mit Patentrecht nicht viel anzufangen. Ich habe mir gedacht, dass es gut ist überhaupt erstmal ins Berufsleben zu starten und wenn ich erstmal Berufserfahrung gesammelt habe, kann ich mir immer noch was Neues suchen wenn es mir keinen Spaß macht. Jetzt bin ich schon 7 Jahre hier und liebe meinen Job.

Es gibt so viele Branchen in denen unser an der ASCO vermitteltes Wissen gefragt ist. Flughäfen, Büros mit internationaler Kundschaft, Kanzleien, Reisebüros oder große Firmen wie MTU, BMW, Siemens und viele andere sind auf euch angewiesen. Traut euch und zeigt was ihr könnt :-) 

Und noch was: reist so viel ihr könnt. Lernt die Welt kennen, befasst euch mit neuen Kulturen. Ihr könnt so euere Sprachkenntnisse erweitern und ihr lernt viele tolle Menschen kennen. Es lohnt sich.

 

HIER erfahren Sie mehr über die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten, die für Lydia der Einstieg in den Beruf war. Gerne können Sie auch per Mail unsere ausführliche Informationsbroschüre anfordern: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   

 

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Nach 61 Jahren wieder an der ASCO

   

Was für eine Begegnung: 1957 - also vor 61 Jahren - hat Monika P. ihren Abschluss an der ASCO gemacht. Seit vielen Jahren lebt sie mittlerweile schon in den USA, heute besuchte sie ihre alte Heimat Coburg und entdeckte beim Spaziergang durch die Fußgängerzone ihre ehemalige Schule. Bei einem Kaffee mit Matthias - dem Enkel ihrer damaligen Lehrer - erzählte sie von ihrer Zeit an der ASCO und wohin die Wege nach der Ausbildung sie geführt haben... und auch, dass ein Foto, welches von ihr bei einem ihrer ersten Arbeitgeber (einem Rundfunk- und Fernsehgerätehersteller in der Region) aufgenommen wurde auch in einer ASCO-Broschüre verwendet wurde. Eine Broschüre, die wir Anfang der Woche zufällig im Büro in der Hand hatten! Die Freude bei unserer Besucherin war riesig, als wir ihr eines der beiden letzten Exemplare der Broschüre als Souvenir überreichen konnten. Ein echter Gänsehautmoment!  

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Life after ASCO: Julia Fuchs

Julia Fuchs hat nach dem Abitur die verkürzte Ausbildung an der ASCO absolviert. Jetzt lebt und arbeitet sie in Münchnen in einer Beratungsfirma als Junior Consultant.

 

1. Wo bist du gerade? 

 Seit ungefähr drei Monaten lebe und arbeite ich in München.

2. Was genau machst du dort?

 Ich bin Junior Consultant bei einem kleinen Beratungsunternehmen, das hauptsächlich für die BMW AG tätig ist. 

3. Wie gefällt es dir momentan? 

 Es gefällt mir richtig gut. Ich mag meinen Job und meine Kollegen sind super. Auch in München komme ich langsam an und lerne die Stadt immer besser kennen. Besonders schätze ich momentan die Nähe zu Isar und den Bergen und ich mag es, dass so viele unterschiedliche Menschen zusammenleben. Außerdem muss ich gestehen, dass die bayerische Mentalität mir während meines Studiums in Leipzig mehr gefehlt hat als ich je zugegeben hätte... :-)

4. Wie war der Einstieg in dein Berufsleben?

 Einerseits total aufregend und spannend und andererseits richtig anstrengend. Man lernt innerhalb kürzester Zeit wahnsinnig viel Neues und muss im Team erstmal seinen Platz finden. Aber nach der Ausbildung an der ASCO und meinem Studium Konferenzdolmetschen habe ich mich auch sehr auf meinen ersten „richtigen“ Job gefreut. 

5. War dir von Anfang an klar, in welche Richtung es nach der ASCO gehen soll? 

 Mir war relativ schnell klar, dass ich nach der Zeit an der ASCO beim Thema Fremdsprachen bleiben und studieren möchte. Nach ermutigenden Worten von Matthias habe ich mich also an der Uni Leipzig zunächst für den Bachelorstudiengang Translation beworben und einige Monate später, saß ich schon in der ersten Vorlesung. Im Anschluss daran habe ich Konferenzdolmetschen studiert und meinen Masterabschluss gemacht.

6. Welche Inhalte Deiner Ausbildung benötigst du im Alltag am meisten? 

 Am meisten benötige ich tatsächlich die Inhalte aus der Handelskorrespondenz. Durch die Ausbildung an der ASCO fällt es mir nicht schwer, idiomatische E-Mails auf Englisch zu schreiben. Es erleichtert den Arbeitsalltag ungemein, wenn man schnell und sicher mit seinen Kollegen im Ausland kommunizieren kann.

7. Welche Sprachen hast du in der Ausbildung gelernt?

 Englisch und Französisch.

8. An welcher Schule warst du vorher?

Auf einem Gymnasium.

9. Warum bist du nach der Schule an die ASCO gegangen?

 Mir war schon früh klar, dass ich „was mit Sprachen machen will“ (der Klassiker, oder?) und da schien mir die praktische Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin genau das Richtige. Ich wusste, dass das auf jeden Fall ein Schritt in die (für mich) richtige Richtung sein würde und ich anschließend immer noch viele Möglichkeiten habe werden, um den eingeschlagenen Weg auszubauen (in meinem Fall durch ein Studium).

10. Was ist dein Plan für die Zukunft?

 Ich möchte jetzt erst einmal privat und beruflich in München Fuß fassen. Ich bin gespannt auf alles, was kommt.  

Wir wünschen dir dafür alles Gute!

HIER erfahren Sie mehr über die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten, in der Julia ihre Begeisterung für das Übersetzen entdeckt hat. Gerne können Sie auch per Mail unsere ausführliche Informationsbroschüre anfordern: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  

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Life after ASCO: Bachelor-Studium in England – Lena und Frank erzählen

Lena und Frank haben beide nach dem Abschluss als Fremdsprachenkorrespondenten an der ASCO das einjährige Aufbaustudium an der Partneruniversität der ASCO in England erfolgreich abgeschlossen. Frank hat als Abiturient an der ASCO die „verkürzte“ einjährige Ausbildung absolviert und konnte so in zwei Jahren seinen Berufsabschluss und seinen Uni-Abschluss machen. Lena arbeitete nach der Ausbildung in verschiedenen Firmen, bevor sie den Sprung an die Uni wagte. Beide erzählen für unseren Blog von ihren Erfahrungen im Bachelor-Studiengang.

Frank und Lena bei der Graduation-Party in Preston.

Ihr habt dieses Jahr den Bachelor an der University of Central Lancashire gemacht. Wie war das Jahr in England?

Lena Kämmer: Eine super Erfahrung, die ich jedem ASCO-Absolventen wärmstens empfehlen kann. In diesem Jahr haben sich meine Sprachkenntnisse verbessert, ich habe tolle Menschen kennengelernt und der Kurs International Business Communication ist sehr interessant und vielseitig. 

Frank Mähnert: Aus schulischer Sicht war es nicht zu anspruchsvoll und absolut machbar. Insgesamt glaube ich das Beste aus dem Jahr gemacht und die außerschulischen Angebote der Uni gut genutzt zu haben, indem ich u. a. Mitglied der Volleyballmannschaft war. Preston an sich ist jetzt nicht gerade die schönste Stadt der Welt, doch in der näheren Umgebung gibt es Orte und Regionen, die einen Besuch wert sind, wie Manchester, Liverpool, der Lake District und die Strände in Southport.

Ist euch der Einstieg an der Uni leicht oder schwer gefallen? Inwieweit hat euch die Ausbildung an der ASCO auf das Studium vorbereitet, was konntet ihr nutzen?

Lena: Gute Frage :-) Eigentlich war es gar nicht so schwer. Die Anwendung der englischen Sprache, z.B. das Fach Communication Skills an der ASCO, hat sehr geholfen in allen Modulen und im täglichen Leben in Preston. 

Frank: Der Einstieg ist mir nicht sonderlich schwergefallen, obwohl es bei mir als „Studienabrecher“ schon einige Zeit seit meinem letzten Unibesuch her war.

Welche Schwerpunkte habt ihr im Studium gewählt?

Lena: Mein Wahlfach war Human Resource Management im ersten Semester und Human Resource Development im 2. Semester. 

Frank: Ich habe ICC mit Spanisch studiert und meine Module waren Globalisation/Culture & Business in ICC, Issues in International Tourism, Advertising Around the World, Spanish Language und Key Themes in Contemporary Latin America. Außerdem habe ich im 1. Semester noch Französisch als Certificate belegt.

Was habt ihr nach dem Abschluss an der ASCO gemacht? Und warum habt ihr euch entschieden, den Bachelor in England draufzusatteln?

Lena: Gleich nach der ASCO bin ich ab nach „Down Under“ und habe mit den Kängurus in Australien gespielt und gearbeitet. Als das Heimweh zu groß wurde, ging es kurz wieder nach Deutschland, bis das Angebot aus Irland kam für Apple zu arbeiten. Die Arbeit dort hat sich schnell als „nicht wirklich mein Ding“ herausgestellt und ich bin wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Dort habe ich in Thüringen bei einer Firma für Recyclingtechnik gearbeitet. Ich will es gar nicht schönreden, die Arbeit war langweilig. Ich war kurz davor am „Boreout“ zu erkranken (habe darüber sogar jetzt in England meine Dissertation geschrieben), als ich auf der ASCO-Webseite den Bericht über die Kooperation mit der University of Central Lancashire gefunden habe und mich beworben habe. Das war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte J

Frank: Ich bin den Sommer über die meiste Zeit noch in Coburg geblieben bis kurz vor Beginn des Studiums in England. Die Ausbildung an der ASCO fiel mir relativ leicht und ich fühlte mich zuversichtlich mich auch noch den Herausforderungen eines Studiums stellen zu können. Außerdem war die Tatsache, dass der Abschluss in Preston in nur einem Jahr zu erreichen ist, ein schlagkräftiges Argument für mich.

Würdet ihr das Studium in Preston anderen Absolventen der ASCO empfehlen?

Lena: JA!! Macht es!!

Frank: Ja, es ist der schnellste Weg zu einem Uniabschluss.

Was habt ihr vor der ASCO gemacht?

Lena: Vor der ASCO habe ich eine Ausbildung zur Logopädin angefangen und dann für die ASCO abgebrochen, weil es mir keinen Spaß gemacht und mich nicht so richtig interessiert hat.  

Frank: Ich hatte einige Zeit studiert, das Studium aber nicht beendet. Danach bin ich für einige Jahre gereist, vor Allem in den USA und Südamerika - und habe zum Teil auch dort gearbeitet. Zwischen meinen Reisen hatte ich in Deutschland meist zeitlich begrenzte Jobs um mich zu finanzieren. Irgendwann waren mir diese Jobs nicht mehr genug und ich wollte eine Arbeit haben, die mir Spaß macht und mehr Geld einbringt. Deshalb entschloss ich mich dazu an der ASCO die verkürzte Ausbildung zu machen.

Was ist euer Plan für die Zukunft?

Lena: Im September geht es zurück nach Preston an die UCLAN für den MA Intercultural Business Communication. Danach schau ich mal, wie und wo es weitergeht. Ich werde auf jeden Fall vorerst in England bleiben, da mein Freund Brite ist und auch noch studiert. 

Frank: Nachdem ich nun den Bachelor geschafft habe, möchte ich auch noch einen Master haben und werde höchstwahrscheinlich noch ein Jahr länger in Preston bleiben. Ich glaube, ich würde gern im Ausland oder zumindest in einer internationalen/multikulturellen Umgebung arbeiten.

Danke euch und viel Erfolg im Master-Studium!

 

 

HIER erfahren Sie mehr über die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten, die den Zugang in das letzte Bachelor-Jahr an unserer Partneruni ermöglicht. Gerne können Sie auch per Mail unsere ausführliche Informationsbroschüre anfordern: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  

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Life after ASCO - 10 Fragen an Steffi Schack #classof2014

1. Wo bist du gerade? 
 
In Chiang Mai, Thailand
 

2. Was genau machst du dort?

Ich bin in einem thailändischen Unternehmen mit deutschem Management in der Personalabteilung tätig. 

3. Wie gefällt es dir momentan? 

Ich liebe Thailand, das Klima, die Freundlichkeit der Menschen und die Natur hier. Auch in meinem Job gefällt es mir sehr gut und gerade die Arbeit in der Personalabteilung macht mir sehr viel Spaß. Ich habe vorher noch nie in dem Bereich gearbeitet und ich bin froh, dass mir meine Firma die Chance gegeben hat mich in der Position zu beweisen. Nun mache ich das schon seit 9 Monaten. 

4. Wie war der Einstieg in das Berufsleben?

Nun ja, die Ausbildung an der ASCO war ja nicht meine erste Ausbildung und ich habe davor auch schon einige Jahre gearbeitet. Ich wollte allerdings mehr erreichen und habe daher die Ausbildung an der ASCO oben drauf gesetzt. 

5. War dir von Anfang an klar, in welche Richtung es nach der ASCO gehen soll? 

Für mich war klar, dass ich nach meinem Auslandsjahr in Australien wieder ins Ausland möchte. Aber seitdem habe ich auch schon einiges gemacht. In Irland Call Center und Buchhaltung und nun Personalabteilung. Wer weiß was noch kommt...

6. Welche Inhalte Deiner Ausbildung benötigst du im Alltag am meisten? 

Viele Inhalte insbesondere aus der Handelskorrespondenz habe ich bei meiner letzten Stelle in Irland benötigt. Momentan eher weniger, aber das Englisch ist natürlich immer noch wichtig, da wir ein internationales Unternehmen mit vielen Teams aus ganz Europa sind. 

7. Welche Sprachen hast du in der Ausbildung gelernt?

 Englisch und Französisch.

8. An welcher Schule warst du vorher?

Ich habe im Jahr 2000 meinen Realschulabschluss an der Regelschule Schloßvippach gemacht. Oh Gott, ich bin soooo alt... ;-)

9. Warum bist du an die ASCO gegangen?

Ich wollte nach meinem Aufenthalt in Australien unbedingt wieder ins Ausland, da Deutschland für mich keine Option mehr war. Daher war es mir wichtig mein Englisch, insbesondere das Business-Englisch, weiter zu perfektionieren. 

10. Was ist dein Plan für die Zukunft?

Mmh, vielleicht noch 1-2 Jahre Thailand und dann schaue ich mal wohin es mich als nächstes verschlägt. Mein Traum ist es immer noch Spanisch zu lernen und dann für eine Weile nach Südamerika zu gehen. Vielleicht wird daher mein nächstes Land erst einmal Spanien, aber sicher kann ich mir da noch nicht sein.

 

HIER erfahren Sie mehr über die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten, die für Steffi der Einstieg in die internationale Karriere war. Gerne können Sie auch per Mail unsere ausführliche Informationsbroschüre anfordern: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Life after ASCO - 11 Fragen an Dagmar Schubert #classof2014

Dagmar Schubert aus Weimar hat nach dem Abitur die Ausbildung an der ASCO absolviert. Als Fremdsprachenkorrespondentin hatte sie eine hervorragende Basis um im Anschluss an die Ausbildung in Regensburg und Madrid ein internationales Studium aufzunehmen. Das Foto ist während ihres Semesters in Spanien entstanden.

 

1. Wo bist du gerade?

Ich bin seit Anfang des Jahres wieder zurück in Regensburg, wo ich seit Oktober 2015 studiere. Die letzten beiden Semester habe ich im Ausland verbracht.

2. Was genau machst du dort?

Ich studiere International Relations and Management an der OTH Regensburg im 6. Semester.

3. Wie gefällt es dir momentan?

Dieses Semester ist sehr anspruchsvoll, aber auch sehr spannend. Wir haben gerade alle zwei Semester im Ausland verbracht (eins zum Studium, eins zum Praktikum) und es ist sehr interessant, von allen zu hören, wo sie waren und was sie für Erfahrungen gemacht haben. Die zwei Semester im Ausland sind eine super Gelegenheit, Erfahrungen in der Arbeit, aber auch einfach mit anderen Kulturen, anderen Menschen zu machen. Dabei steht uns völlig offen, wo wir hingehen wollen. Es gibt eine große Zahl an Partnerhochschulen über die ganze Welt verteilt, wo man sein Auslandssemester machen kann. Ich war in Madrid zum Studium und danach bei der AHK Irland in Dublin zum Praktikum im Marketing.

4. Wie waren die Voraussetzungen für das Studium?

Dadurch, dass die OTH eine Hochschule ist, kann man hier auch mit einem Abschluss von der FOS oder BOS studieren. Voraussetzung für das Studium waren sehr gute Englischkenntnisse – die Ausbildung an der ASCO passt da genau.

5. Was sind die Inhalte deines Studiums?

Mein Studium ist in mehrere Schwerpunkte aufgeteilt. Einerseits gibt es Vorlesungen zu europäischer und internationaler Politik, dazu kommt der Bereich der interkulturellen Handlungskompetenz und Soziologie. Ein großer Bereich ist auch der Wirtschaftsbereich mit Vorlesungen zu BWL/VWL, Marketing/Sales und Corporate Governance. Außerdem gibt es den Rechtbereich mit Vorlesungen zu Wirtschaftsrecht und europäischem Recht. Ein wichtiger Teil des Studiums sind auch die Soft Skills und die Sprachen. Zum Beginn des Studiums muss man eine neue Sprache anfangen (ich hatte Französisch). Im Verlauf des Studiums muss man zudem jedes Semester in Regensburg einen Sprachkurs belegen, dazu kommen die Veranstaltungen zum Wirtschaftsenglisch.

Die zwei Semester im Ausland sind verpflichtend, bei den Inhalten ist man jedoch völlig frei. Ich habe zum Beispiel an der Uni in Madrid ausschließlich politische Vorlesungen besucht.

6. War dir von Anfang an klar, in welche Richtung es nach der ASCO gehen soll?

Ja, ich wusste, dass ich nach der ASCO noch studieren wollte, da ich nach dem Abitur zur ASCO gekommen bin. Was genau ich studieren will, hat sich für mich erst während der Zeit an der ASCO ergeben. 

7. Welche Inhalte deiner Ausbildung benötigst du im Alltag am meisten?

Gerade im Praktikum war Handelskorrespondenz immer dran. Aber auch die Projekte, die wir an der ASCO organisiert haben, haben im Studium  - konkret im Seminar Projektmanagement - eine hervorragende Grundlage gegeben. Und tatsächlich kommen die Fachbegriffe, die wir in Handelskorrespondenz behandelt haben, immer wieder im Wirtschaftsrecht zur Sprache. 

8. Welche Sprachen hast du in der Ausbildung gelernt?

Ich habe neben Englisch noch Spanisch gelernt. Außerdem habe ich als dritte Fremdsprache noch Russisch belegt. Für mein Semester in Madrid habe ich an der OTH nochmal Spanischkurse belegt und habe dann in Madrid komplett auf Spanisch studiert.

9. An welcher Schule warst du vorher?

Vor der ASCO habe ich am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Weimar (Thür.) mein Abitur gemacht.

 10. Warum bist du nach der Schule an die ASCO gegangen?

Ich wollte mir zwischen Abitur und Studium einen Puffer schaffen, um herauszufinden, was ich studieren will und wo es für mich mal hingehen soll. Die Ausbildung schien dafür ideal, weil sie mir neben Zeit auch noch wichtiges Wissen und Erfahrungen geschenkt hat.

11. Was ist dein Plan für die Zukunft?

Nach dem Bachelor möchte ich gern im Ausland arbeiten. Gerade Madrid hat es mir sehr angetan. Ich hoffe, einen Job zu finden, in dem mir mein Interesse am Wirtschaftsrecht zu Gute kommt.

 

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Life after ASCO - Nadine Sperl #classof2012

Nadine Sperl aus Hildburghausen hat im Juli 2012 ihren Abschluss als Fremdsprachenkorrespondentin an der ASCO Sprachenschule in Coburg gemacht. Im Interview erzählt sie von ihrem Alltag in der Schweiz.

1. Wo bist du gerade?

Im Moment lebe ich in der Schweiz und arbeite ich für die Calida AG in Sursee, einem Hersteller von Damen- und Herrenunterwäsche, Nachtwäsche und Loungewear.

2. Was genau machst du dort?

Ich bin als Merchandise Plannerin Retail und Outlet für unsere 94 Retail Stores und 15 Outlets in der Schweiz, Deutschland, Frankreich und Luxembourg zuständig. Das heißt ich bin von der Budgetierung vor Saisonbeginn, bis hin zur Erstellung von Absatzplänen, Überwachung der Abverkaufszahlen und KPIs bis hin zur Sale-Vorbereitung in der gesamten Saison für alles was mit Zahlen zu tun hat zuständig.

3. Wie gefällt es dir momentan?

In der Schweiz gefällt mir das Leben gut - es ist ziemlich ähnlich wie in Deutschland. Im Job können die Leute hier ein wenig tricky sein, aber das ist anderswo wohl nicht anders. Das Interessante an meinem Job ist die Tatsache, dass ich überall involviert bin und den Dingen genau auf den Grund gehen kann. Ich kann mich richtig in eine Sache vertiefen und am Ende damit das Ergebnis verbessern. Da ich mehrere Länder betreue kann ich auch noch meine Französischkenntnisse einbringen. Der Bereich beziehungsweise die Branche gefallen mir gut und seit ich angefangen habe zu arbeiten, war ich im weitesten Sinne im Bereich Handel / Mode tätig. Es ist spannend immer wieder neuen Trends zu folgen und diese für unsere Kunden zu interpretieren bzw. dabei zu helfen die Artikel erfolgreich an den Mann oder die Frau zu bringen.

4. Warum bist du nach der Schule an die ASCO gegangen?

Zur ASCO gekommen bin ich, weil ich beruflich „etwas mit Sprachen machen wollte“ und die Möglichkeiten danach so breit gefächert waren. Was stimmt, wie sich gezeigt hat.

5. An welcher Schule warst du vorher?

Bevor ich zur ASCO kam, habe ich den Realschulabschluss gemacht.

6. Welche Sprachen hast du in der Ausbildung gelernt?

Englisch und Französisch

7. Wie war nach der ASCO der Einstieg in dein Berufsleben?

Zuerst habe ich bei Calida Artikelbeschreibungen und Marketingtexte übersetzt, bin dann in den Einkauf gewechselt und jetzt ins Planning. Meine Englisch- und Französischkenntnisse haben mir dabei immer einen Vorteil verschafft. Vielleicht wechsle ich später wieder vom Planning in den Einkauf - das ist noch vielseitiger.

 

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Life after ASCO: 10 Fragen an Luise Rosenzweig #classof2017

Luise Rosenzweig aus dem Vogtland hat nach dem Abitur die Ausbildung an der ASCO absolviert und im Juli 2017 ihren Abschluss als Fremdsprachenkorrespondentin gemacht. Auf dem Bild steht sie vor dem Firmengebäude mit Blick auf die Terrasse vor der Cafeteria.

1. Wo bist du gerade? 

Ich wollte gerne in meiner Heimat bleiben. Und das hat geklappt: Seit Anfang September 2017 arbeite ich in Schöneck im Vogtland.

2. Was genau machst du dort?

Ich arbeite in einem international tätigen Softwareunternehmen für Kassensysteme und mobile Apps. Hier bin ich im Bereich Assistance Management tätig und bin dafür verantwortlich, dass Texte für die Apps auf Englisch übersetzt werden, Content in den Beta-Versionen der Apps veröffentlicht wird und alles, was an organisatorischen Dingen anfällt, zu klären. Dazu zählt auch, Hotels für Kundentermine zu buchen und Aufgaben, die das Management Board stellt, zu erledigen.

3. Wie gefällt es dir momentan? 

Momentan bin ich sehr zufrieden. Das Arbeitsklima hier ist super, alle Kollegen sind total nett und ich kann jeden Tag Englisch sprechen. Dadurch, dass das Unternehmen derzeit 12 Standorte in sieben Ländern hat, komme ich regelmäßig mit ausländischen Kollegen in Kontakt. Besonders toll ist aber auch der Kontakt zu den Kunden, die wir international haben. Das macht es einfacher, mehr über verschiedene Kulturen und Mentalitäten zu lernen. 

4. Wie war der Einstieg in dein Berufsleben?

Die ersten Wochen waren ziemlich ungewohnt und anstrengend aber ich habe schnell in den Berufsalltag gefunden. Wenn man offen auf andere Leute zugeht, wird einem in jeder Situation sofort geholfen und Fragen schnell geklärt. Zum Glück herrscht in dem Unternehmen, in dem ich arbeite, ein angenehmes Arbeitsklima. 

5. War dir von Anfang an klar, in welche Richtung es nach der ASCO gehen soll? 

Konkrete Pläne hatte ich eigentlich erst nach dem Abschluss. Ich wusste zwar, dass ich gerne in meiner Heimat bleiben möchte aber habe erst relativ spät entdeckt, in welche Richtung es gehen soll. Ich bin auf jeden Fall froh, dass man an der ASCO auf verschiedene Karrierewege vorbereitet wird.

6. Welche Inhalte Deiner Ausbildung benötigst du im Alltag am meisten? 

Englisch brauche ich täglich. Da ich viele ausländische Kollegen habe, erleichtert das die Kommunikation ungemein. Ich werde auch ziemlich oft nach Übersetzungen gefragt, egal welcher Art. Fragen zur Grammatik muss ich auch immer öfter beantworten, also kann ich eigentlich alles anwenden.

7. Welche Sprachen hast du in der Ausbildung gelernt?

Neben Englisch habe ich mich für Spanisch entschieden. In Englisch hatte ich durch das Abitur natürlich schon Vorkenntnisse, aber Spanisch hatte ich vorher noch nie. An der ASCO gelingt es wirklich, eine neue Sprache innerhalb von zwei Jahren sehr gut zu lernen – wo der größte Vorteil in den Lehrern aus verschiedensten Ländern liegt, die auch über viel Praxiserfahrung verfügen.

8. An welcher Schule warst du vorher?

Vor der ASCO habe ich das Abitur am Gymnasium Markneukirchen gemacht.

9. Warum bist du nach der Schule an die ASCO gegangen?

Ich habe mich schon immer für Fremdsprachen interessiert und wollte auch meinen Beruf danach ausrichten. Besonders hat mir gefallen, dass an der ASCO eine sehr familiäre Atmosphäre herrscht und sich immer für jeden einzelnen Schüler Zeit genommen wird. 

10. Was ist dein Plan für die Zukunft?

Ich würde in der Zukunft auf jeden Fall gerne weiter mit Sprachen arbeiten und hoffe, dass ich auch öfter zu Kunden ins Ausland fahren kann. Erstmal will ich hier in Schöneck bleiben und wir werden sehen, ob es mich in der Zukunft auch mal längere Zeit ins Ausland verschlägt oder ob ich mich doch nochmal für ein Studium entscheide.

 

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Life after ASCO: 10 Fragen an Leonie Ehrhardt #classof2017

Leonie Ehrhardt aus Ludwigsstadt hat nach dem Abitur die Ausbildung an der ASCO absolviert und im Juli 2017 ihren Abschluss als Fremdsprachenkorrespondentin gemacht.

1. Wo bist du gerade?

Derzeit lebe ich in meinem Heimatort Ludwigsstadt und arbeite seit September 2017 in Steinbach am Wald bei der Firma Wiegand-Glas.

2. Was genau machst du dort?

Ich bin im Vertrieb Export tätig und betreue die französischen Kunden. Daher kann ich meine Französisch-Kenntnisse in vollem Umfang anwenden, also in Wort und Schrift, und bin der direkte Ansprechpartner.

3. Wie gefällt es dir momentan?

Die Arbeit macht mir sehr viel Spaß, denn sie ist sehr abwechslungsreich – jeden Tag. Nach der Ausbildung an der ASCO war mir klar, dass ich auf jeden Fall im Berufsleben meine Sprachkenntnisse anwenden will. Bei Wiegand-Glas im Export ist Englisch und Französisch täglich Programm. Deswegen gefällt mir meine Arbeit so gut. Man muss also nicht ins Ausland oder in eine Großstadt ziehen, um seine Fremdsprachen anzuwenden – das geht auch in Steinbach am Wald.

4. Wie war der Einstieg in dein Berufsleben?

Anfangs kamen viele neue Informationen auf mich zu, aber das ist ja normal, wenn man in das Berufsleben startet oder den Beruf wechselt. Mit der Zeit werden die Abläufe jedoch klarer und man arbeitet selbstständig. Was die Sprachen betrifft, habe ich keine Probleme und das gibt einem dann auch Sicherheit und Selbstvertrauen.

5. War dir von Anfang an klar, in welche Richtung es nach der ASCO gehen soll?

Als ich die Ausbildung begonnen hatte, zuerst nicht. Ich wusste nicht, ob ich im Anschluss studieren soll, oder ins Berufsleben gehen soll. Dann habe ich mich allerdings dazu entschlossen, gleich mit Arbeiten anzufangen, da ich aktiv meine Kenntnisse anwenden und mich auf diesem Weg voranbringen wollte.

6. Welche Inhalte deiner Ausbildung benötigst du im Alltag am meisten?

Handelskorrespondenz steht täglich an – in Englisch, Deutsch und Französisch. Ich kommuniziere per Mail und habe auch viel mit den Kunden am Telefon Kontakt. Des Weiteren übersetze ich  Texte, Berichte und Anweisungen von Deutsch auf Französisch und umgekehrt.
Ich kann also sehr viele Inhalte der Ausbildung anwenden.

7. Welche Sprachen hast du in der Ausbildung gelernt?

Neben der Pflichtsprache Englisch, habe ich die Ausbildung in Französisch absolviert.
Ich hatte bereits sieben Jahre Französisch-Schulunterricht hinter mir und habe mich entschieden, die Sprache professionell und fließend zu festigen. Für Spanisch hätte ich mich auch entscheiden können, aber Französisch ist meine Leidenschaft!

8. An welcher Schule warst du vorher?

Vor der ASCO habe ich das Kaspar-Zeuß-Gymnasium in Kronach besucht und dort das Abitur gemacht.

 9. Warum bist du nach der Schule an die ASCO gegangen?

Nach dem Abitur wusste ich nicht, in welche Richtung meine Weiterbildung gehen soll, denn mir haben viele Fächer Spaß gemacht. Mein Talent für Sprachen wollte ich professionell ausbauen.

10. Was ist dein Plan für die Zukunft?

In meiner Firma Fuß fassen und eine weitere Fremdsprache lernen.

 

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Life after ASCO - 10 Fragen an: Matheo Odubeko #classof2017

Matheo Odubeko hat im Juli 2017 an der ASCO Sprachenschule Coburg seinen Abschluss als Fremdsprachenkorrespondent gemacht. Danach ist er nach England gezogen, um dort an der Partneruniversität der ASCO sein Bachelor-Jahr zu machen. Auf dem Foto steht Matheo auf dem Hauptplatz des Campus der University of Central Lancashire in Preston.

 

 
 
1. Wo bist du gerade?

Seit September 2017 bin ich in Preston, England.

2.    Was genau machst du dort?

Ich studiere International Business Communication an der UCLan, einer der modernsten und größten Universitäten hier in England. Mein Studiengang beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Umgang mit unterschiedlichen Kulturen, verschiedenen Kommunikationsmöglichkeiten und im Allgemeinen mit Problemen und allerlei Angelegenheiten in der Geschäftswelt, wie zum Beispiel, dem Organisieren von Meetings und Wirtschaftsanalysen. Es ist ein ziemlich breitgefächerter Kurs, weshalb man sich zu Beginn auf eines der sechs Module festlegt. Man hat die Auswahl zwischen Event-Management, Asia Pacific Studies, Marketing etc. Eigentlich ist für jeden etwas dabei und man kann sich gut auf etwas spezialisieren. Das ganze läuft wie an jeder anderen Universität auch ab, nur eben in Englisch. Und was haben wir die Jahre über an der ASCO gelernt – Englisch! Einerseits ist es definitiv eine Herausforderung, aber andererseits hatten wir derart intensiven Englischunterricht, dass es eigentlich schon zu einer Art Muttersprache geworden ist.

 3. Wie ist das Leben dort? Wie gefällt es dir momentan?

Das Leben hier ist einfach nice! Ich selbst finde die Stadt jetzt nicht so atemberaubend schön, aber die Menschen hier sind alle so freundlich und zuvorkommend. Jeder kulturelle Hintergrund ist hier vertreten, aber das hat eine Studentenstadt auch so an sich. Man fühlt sich hier einfach gut aufgehoben und man kann so sein, wie man will. Das Studentenleben ist einfach das Beste! Es gibt immer irgendwas zu tun, ob man nun am Abend feiern geht, sich in ein Pub setzt oder einfach mit ein paar Freunden was macht. Preston bietet echt viel für seine Studenten. Auch preislich ist die Stadt echt top! Als Student bekommt man immer Rabatte auf allerlei Dinge, solange man sich als Student ausweisen kann. Um das Ganze zusammen zu fassen: Preston ist echt ein richtig cooler Ort um zu studieren.

4. Wie war der Einstieg in dein neues Leben?

Nicht besonders anders, um ehrlich zu sein. Ich lebe jetzt in einem der größten Studentenwohnheime hier in Preston mit einem guten Freund, deshalb bin ich eigentlich nie alleine. Man trifft hier immer neue Leute und findet schnell Freunde. Natürlich ist es zu Beginn eine Umstellung, komplett auf Englisch angewiesen zu sein, aber dafür habe ich ja eine Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten/-assistenten absolviert, um irgendwann in einem anderssprachigen Land leben und arbeiten zu können. Außerdem ist es auch eine gute Übung, um sein Englisch noch auf ein viel höheres Level zu bringen. Heimweh habe ich auch nicht sonderlich, da ich mehrmals die Woche mit meiner Mom telefoniere. Man gewöhnt sich also ziemlich schnell an das Leben als Student im Ausland.

5. War dir von Anfang an klar, dass du nach deiner Ausbildung ins Ausland möchtest?

Ja, das wollte ich so oder so machen. Für mich persönlich hatte es einfach den größten Nutzen seine Sprachkenntnisse im Ausland anzuwenden, da Deutsch und Englisch gefragte Sprachen in der Geschäftswelt sind. Auch wollte ich später schon immer einen Beruf ausüben, bei dem ich möglichst viel reisen und von der Welt sehen kann und deshalb bietet sich das Studium auch ganz gut an.

6. Wie lange möchtest du bleiben?

Vorerst bleibe ich zwei Jahre hier in Preston. Ich absolviere meinen Bachelor in einem Jahr und hänge zusätzlich noch meinen Master an. Ich denke, das ist die beste Entscheidung, wenn man so eine Chance geboten bekommt.

7. Warum bist du nach der Schule an die ASCO gegangen?

Um ehrlich zu sein hatte ich nicht direkt geplant an die ASCO zu gehen, das war eher eine ziemlich spontane Entscheidung. Zu Beginn wollte ich auch in eine ganz andere Richtung gehen, musste mich aber später leider umentscheiden. Ich habe meine Zeit gebraucht um zu finden, worin ich noch talentiert bin und habe mich dann für Sprachen entschieden. Wenn ich jetzt zurückdenke, bin ich mir sicher, dass ich die beste Entscheidung getroffen habe und ich bereue es auch nicht. Im Gegenteil, ich bin froh, dass ich mich für die ASCO entschieden habe, auch wenn es seine Zeit gedauert hat und es kein leichtes Unterfangen war. Außerdem hatte ich somit die Möglichkeit ohne Abitur studieren zu gehen, was definitiv eine großartige Chance ist.

8. Welche Sprachen hast du in deiner Ausbildung gelernt?

Neben Englisch habe ich mich für Spanisch entschieden, da ich die Sprache sehr interessant finde. Ich musste Spanisch von Grund auf lernen, da ich keinerlei Vorkenntnisse besaß, aber durch das intensive Training der Muttersprachler ging das ganz gut und jetzt kann ich Spanisch sowohl sprechen als auch schreiben, und das auf Geschäftsniveau.

9. An welcher Schule warst du vorher?

Ich komme von der Städtischen Wirtschaftsschule in Bayreuth und habe dort meinen Realschulabschluss gemacht.

10. Was ist dein Plan für die Zukunft?

Mein Plan für die Zukunft? Um ehrlich zu sein habe ich mir darüber noch nicht allzu viele Gedanken gemacht, da ich mich zurzeit voll und ganz auf meinen Bachelor konzentriere und danach erstmal meinen Master machen werde. Ich weiß auf jeden Fall, dass ich in die Eventmanagement-Branche möchte, da ich mich dafür sehr interessiere und mir später einen Beruf darin sehr gut vorstellen kann. Auch Sprachen sind für mich weiterhin sehr wichtig, je mehr desto besser. Ich kann auf jeden Fall sagen, dass ich – egal was ich später machen werde – es der ASCO zu verdanken habe wo ich später einmal sein werde.

 

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Life after ASCO - 12 Fragen an: Justine Seyfferth #classof2017

Als Justine im September 2015 an die ASCO kam, konnte sie noch kein Französisch. Im Juli 2017 hat sie ihren Abschluss als Fremdsprachenkorrespondentin gemacht und ist direkt danach nach Paris gezogen, um dort zu arbeiten. Auf dem Foto sitzt Justine auf dem Pont Neuf - einer ihrer Lieblingsorte in Paris. 

  
1. Wo bist du gerade? 
Seit August 2017, also nach meinem Abschluss an der ASCO, lebe und arbeite ich im schönen Paris. 
2. Was genau machst du dort? 
Ich arbeite für einen europaweit führenden Online-Händler für Schuhe und Accessoires. Genauer gesagt in dessen deutschen Kundenservice. Dennoch kann ich bei der Arbeit sehr sehr viel Französisch sprechen, da zum Beispiel alle Programme in Französisch sind und sämtliche Einträge in diesen Programmen auf Französisch verfasst werden müssen. Des Weiteren ist meine Managerin Französin, sodass ich auch mit ihr nur auf Französisch kommuniziere. Da es eine französische Firma ist, sind natürlich auch Anfragen an zum Beispiel die Buchhaltung, die Einkaufsabteilung oder die Logistik immer auf Französisch. So arbeite ich zwar viel auf Deutsch, kann aber dennoch sehr viel Französisch sprechen und konnte so meine Sprachkenntnisse noch weiter verbessern. 
3. Wie ist das Leben dort? 
Das Leben hier ist toll! Paris ist eine sehr inspirierende Stadt und selbst nach fünf Monaten hier habe ich das Gefühl immer noch nicht alles gesehen zu haben. Jeden Tag findet man etwas Neues. Auch die Mentalität hier ist einfach nur schön. Der Vorteil wenn man aus der EU kommt und noch unter 25 ist, ist, dass so ziemlich alles umsonst ist. Sämtliche Museen und Sehenswürdigkeiten kann man kostenlos oder zumindest vergünstigt besichtigen. Ein Glück, dass ich erst 19 bin.  Paris ist natürlich nicht gerade die billigste Stadt was wohnen und Lebensmittel angeht. Die meisten Unternehmen bieten einem jedoch viele Vorteile wie zum Beispiel Essensgutscheine oder Hilfe bei der Wohnungssuche. Ich selbst wohne in einem sogenannten Foyer, eine Art Wohnheim. Aber auch das ist nicht gerade günstig. Nun bin ich auf der Suche nach einer WG, um noch mehr mit Franzosen in Kontakt zu kommen. 
4. Wie gefällt es dir momentan? 
Momentan gefällt es mir sehr gut! Ich habe die besten Arbeitskolleginnen überhaupt und bin sehr froh so viel Französisch sprechen zu können. Natürlich habe ich auch außerhalb der Arbeit schon ein paar Leute kennengelernt, sodass ich die französische Kultur noch besser kennenlernen kann. Ich bin sehr dankbar für alle Erfahrungen die ich bereits machen durfte und ich bin mir sicher, dass noch viele schöne folgen werden.  Natürlich gibt es auch mal Tage an denen das Heimweh besonders groß ist, aber dank Skype, Facetime und WhatsApp bleibt man mit seinen Lieben in Kontakt. Am Anfang hatte ich schon Bedenken ob die Verbindung zu der Familie und zu Freunden eine so große Entfernung aushält, aber einer guten Freundschaft kann so was gar nichts anhaben und auch zu meiner Familie habe ich immer noch eine genauso gute Verbindung wie vorher. 
5. Wie war der Einstieg in dein neues Leben? 
Nicht gerade leicht. Ich habe mir die Entscheidung nach Paris zu gehen nicht unbedingt leicht gemacht und am Anfang oft überlegt, ob es denn die richtige Entscheidung war. Alleine in so einer großen Stadt zu sein macht es natürlich nicht unbedingt leichter - aber auch das stärkt die Persönlichkeit und es hat nicht lange gedauert bis sich die ersten Kontakte ergeben haben und ich bereue meine Entscheidung auf keinen Fall. 
6. War dir von Anfang an klar, dass du nach deiner Ausbildung ins Ausland gehen willst? 
Irgendwie schon, aber so richtig konkret wurden meine Pläne erst in den letzten zwei Semestern der Ausbildung. Da man an der ASCO relativ schnell lernt, dass man eine Sprache nur lernen kann, wenn man sie auch spricht. Deshalb habe ich mich dann intensiv erkundigt und alles geplant. 
7. Wie lange möchtest du bleiben? 
Als ich gegangen bin, habe ich mir vorgenommen ein Jahr zu bleiben. Jetzt bin ich seit August hier und habe noch kein genaues Abreisedatum. Ich habe jedoch im Kopf, so ungefähr zum Sommeranfang wieder zu gehen - aber wer weiß, vielleicht bleibe ich auch länger oder gehe schon viel früher. Ich genieße die Zeit und entscheide spontan wann es Zeit ist zu gehen. Aber es richtet sich auch alles ein bisschen nach den Plänen, die ich danach habe. 
8. Warum bist du nach der Schule an die ASCO gegangen? 
Sprachen lagen mir schon immer und haben mir viel Freude gemacht, deshalb wollte ich gerne weiter daran arbeiten. Die ASCO hat natürlich auch einen sehr guten Ruf, so dass ich mich auch deshalb dafür entschieden habe. Dieser Ruf hat sich nur bestätigt. Es ist eine sehr familiäre Atmosphäre und man fühlt sich gut aufgehoben. Mittlerweile kann ich mir nicht mehr vorstellen in Zukunft nicht mehr mit Sprachen zu arbeiten und will meine Sprachkenntnisse noch viel viel weiter ausbauen. 
9. Welche Sprachen hast du in deiner Ausbildung gelernt? 
Ich habe mich neben der Pflichtsprache Englisch noch für Französisch entschieden. In Englisch hatte ich natürlich durch die Schule schon Vorkenntnisse. Mit Französisch habe ich jedoch bei Null angefangen. Ich dachte am Anfang nicht, dass es möglich ist in zwei Jahren eine Sprache von Null an zu lernen. Aber mit ein bisschen Einsatz und Begeisterung für Sprachen ist das auf jeden Fall möglich. 
10. An welcher Schule warst du vorher? 
Vorher war ich an der Realschule in Neustadt bei Coburg und habe dort meinen Realschulabschluss gemacht. 
11. Was ist dein Plan für die Zukunft? 
Auf jeden Fall weiter mit Sprachen arbeiten. Ich habe mir vorgenommen nach meiner Zeit in Paris zu studieren. Aber Was und wo genau ist noch nicht entschieden. Ich würde mich für Studiengänge wie zum Beispiel simultan Dolmetschen oder Übersetzungswissenschaften interessieren. Mit der Überlegung in Großbritannien an der UCLAN University, der Partneruni der ASCO, zu studieren spiele ich auch. 
12. War das dein letzter Auslandsaufenthalt? 
Definitiv nicht!! Ich habe mir vorgenommen in meinem Leben so viel wie möglich zu reisen und Zeit im Ausland zu verbringen. Und für die Sprachkenntnisse ist das sowieso das Beste. 
 
HIER erfahren Sie mehr über die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten, die für Justine der Einstieg in ihr Leben in Paris war. Gerne können Sie auch per Mail unsere ausführliche Informationsbroschüre anfordern: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  
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Life after ASCO: Max Vorndran

Max Vorndran hat im Juli 2016 an der ASCO Sprachenschule Coburg seinen Abschluss als Fremdsprachenkorrespondent gemacht.
Danach ist er nach Irland gezogen, um dort zu arbeiten. Auf dem Foto steht Max auf den gigantischen Basaltsäulen des „Giants Causeway“ in Nordirland. Dieses Interview erschien auch im Wochenspiegel Coburg sowie in der MOHR Stadtillu.

Max_Vorndran_Giants-Causeway_Nordirland.jpg
 
Wo bist du gerade?
Ich lebe und arbeite seit über einem Jahr in Dublin in Irland.
 
Was genau machst du dort?
Ich arbeite für ein internationales Unternehmen und bin im Digital-Marketing-Bereich tätig. Dabei erstelle, verwalte und optimiere ich Marketing-Kampagnen von Großkunden.
 
Wie ist das Leben dort?
Die Stadt ist sehr international, man hat mit Leuten aus allen Ecken der Welt zu tun, die Iren selbst sind sehr hilfsbereit und freundlich und Dublin und Irland allgemein haben viel zu bieten. Hier geht es wesentlich entspannter zu als in Deutschland, was Vor- und Nachteile hat.
 
Dank der vielen unterschiedlichen Nationalitäten fällt es zudem leicht, Anschluss zu finden und Freundschaften zu schließen. Allerdings ist das Wetter unberechenbar und fast alles ist viel teurer als in Deutschland. Zum Vergleich: 1 Pint (0,5l) Bier kostet im Pub durchschnittlich 6€.
 
Wie gefällt es dir momentan?
Sehr gut. Es ist faszinierend, Menschen aus verschiedenen Ländern zu treffen und mehr über deren Kultur, Gewohnheiten und Mentalität zu erfahren. Ich arbeite in einem internationalen Team mit den besten Kollegen, die man sich wünschen kann. Alles in Allem kann ich mich wirklich nicht beschweren.
 
Wie war der Einstieg in dein neues Leben?
Hart. Ich bin nach Dublin gekommen ohne zu wissen, was mich erwartet, hatte anfangs wenig Geld, kannte niemanden und mir fehlten wichtige Dokumente, die ich dank der entspannten irischen Mentalität auch erst recht spät und durch viel Drängen bekommen habe. Es hat ungefähr 2 Monate gedauert, bis ich mich richtig eingelebt habe.
 
War dir von Anfang an klar, dass du nach deiner Ausbildung ins Ausland gehen möchtest?
Nein, die Entscheidung fiel auch relativ spontan. Ehrlich gesagt wusste ich nicht so recht, was ich nach meiner Ausbildung an der ASCO machen sollte. Da ich als Fremdsprachenkorrespondent natürlich fließend und problemlos Englisch sprach und während der Ausbildung dank des einmonatigen Praktikums in Irland - und ehemaliger Schülerinnen der ASCO die auch in Irland arbeiten - auf die Möglichkeiten in Dublin aufmerksam geworden bin, habe ich mich zwei Tage nach Zeugnisübergabe dazu entschlossen, nach Irland zu ziehen.
 
Zwei Wochen später hatte ich einen Job in Dublin und weitere zwei Wochen später bin ich dann umgezogen.
 
Wie lange möchtest du bleiben?
Ursprünglich wollte ich nur ein Jahr bleiben, habe mich allerdings mittlerweile dazu entschlossen, ein weiteres Jahr dranzuhängen.
 
Welche Sprachen hast du in deiner Ausbildung gelernt?
Englisch und Spanisch.
 
An welcher Schule warst du vorher?
An der Realschule in Neustadt b. Coburg.
 
Was ist dein Plan für die Zukunft?
Ich möchte definitiv weiterhin mit Sprachen arbeiten und noch andere Länder besuchen. Genaue Zukunftspläne habe ich aber nicht.

 

HIER erfahren Sie mehr über die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten, die für Max der Einstieg in sein Leben in Irland war. Gerne können Sie auch per Mail unsere ausführliche Informationsbroschüre anfordern: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   

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Neue Öffnungszeiten unseres Büros

Ab sofort ist unser Büro im Steinweg 32 (hinter unserem Schulhaus) von montags bis donnerstags von 08:00 bis 17:00 Uhr und am Freitag von 08:00 bis 14:00 Uhr bzw. nach Vereinbarung geöffnet.

Die Annahmezeiten für Übersetzungen sind unverändert montags bis freitags von 11:00 bis 14:00 Uhr. Abweichende Termine können naürlich jederzeit vereinbart werden. Unsere Buchhaltung ist montags bis donnerstags von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr persönlich erreichbar.

Gesprächstermine mit Schulleitung und Geschäftsführung können jederzeit über das Büro vereinbart werden.

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#Throwback - Überraschungsbesuch von zwei ehemaligen Schülerinnen aus der "Class of 1971" und "Class of 1956"

Überraschungsbesuch Nummer 1: Karin Kilgert, ASCO-Absolventin des Jahrgangs 1971. Auf Heimatbesuch in Franken schaute sie auch bei uns vorbei, um in Erinnerungen zu schwelgen. Seit ihrem Abschluss bis zu ihrem Renteneintritt arbeitete Karin als Assistentin des Professors am Lehrstuhl für Chemie der Universität Regensburg. Viele internationale Forschungsprojekte betreute sie in dieser Zeit. "Meine Sprachen waren immer wichtig für mich - und obwohl ich mit Naturwissenschaften und Mathe in der Schulzeit nie etwas am Hut hatte, habe ich mein gesamtes Berufsleben im naturwissenschaftlichen Umfeld gearbeitet", erzählte sie. Entsprechend prägend war die Zeit an der ASCO für die gebürtige Kronacherin. Anfang der Siebziger hatte die ASCO ihre Schulräume im Ernstplatz im Haus der ehemaligen ungarischen Botschaft. Einiges hat sich in der Zwischenzeit geändert. Im Gespräch mit Matthias Schmidt-Curio, dem Enkel ihrer damaligen Lehrer Erich und Ursula Schmidt erinnerte sie sich auch an den Französischunterricht bei "Madame" Schultheiß, die von der Gründung der Schule bis zum Golden Jubilee der ASCO im Jahr 2002 im Einsatz war.

Natürlich haben wir sie auch in unserem großen ASCO-Buch gefunden... Und bis auf die kürzeren Haare hat sie sich quasi nicht verändert.