Life after ASCO - 11 Fragen an Dagmar Schubert #classof2014

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Dagmar Schubert aus Weimar hat nach dem Abitur die Ausbildung an der ASCO absolviert. Als Fremdsprachenkorrespondentin hatte sie eine hervorragende Basis um im Anschluss an die Ausbildung in Regensburg und Madrid ein internationales Studium aufzunehmen. Das Foto ist während ihres Semesters in Spanien entstanden.

 

1. Wo bist du gerade?

Ich bin seit Anfang des Jahres wieder zurück in Regensburg, wo ich seit Oktober 2015 studiere. Die letzten beiden Semester habe ich im Ausland verbracht.

2. Was genau machst du dort?

Ich studiere International Relations and Management an der OTH Regensburg im 6. Semester.

3. Wie gefällt es dir momentan?

Dieses Semester ist sehr anspruchsvoll, aber auch sehr spannend. Wir haben gerade alle zwei Semester im Ausland verbracht (eins zum Studium, eins zum Praktikum) und es ist sehr interessant, von allen zu hören, wo sie waren und was sie für Erfahrungen gemacht haben. Die zwei Semester im Ausland sind eine super Gelegenheit, Erfahrungen in der Arbeit, aber auch einfach mit anderen Kulturen, anderen Menschen zu machen. Dabei steht uns völlig offen, wo wir hingehen wollen. Es gibt eine große Zahl an Partnerhochschulen über die ganze Welt verteilt, wo man sein Auslandssemester machen kann. Ich war in Madrid zum Studium und danach bei der AHK Irland in Dublin zum Praktikum im Marketing.

4. Wie waren die Voraussetzungen für das Studium?

Dadurch, dass die OTH eine Hochschule ist, kann man hier auch mit einem Abschluss von der FOS oder BOS studieren. Voraussetzung für das Studium waren sehr gute Englischkenntnisse – die Ausbildung an der ASCO passt da genau.

5. Was sind die Inhalte deines Studiums?

Mein Studium ist in mehrere Schwerpunkte aufgeteilt. Einerseits gibt es Vorlesungen zu europäischer und internationaler Politik, dazu kommt der Bereich der interkulturellen Handlungskompetenz und Soziologie. Ein großer Bereich ist auch der Wirtschaftsbereich mit Vorlesungen zu BWL/VWL, Marketing/Sales und Corporate Governance. Außerdem gibt es den Rechtbereich mit Vorlesungen zu Wirtschaftsrecht und europäischem Recht. Ein wichtiger Teil des Studiums sind auch die Soft Skills und die Sprachen. Zum Beginn des Studiums muss man eine neue Sprache anfangen (ich hatte Französisch). Im Verlauf des Studiums muss man zudem jedes Semester in Regensburg einen Sprachkurs belegen, dazu kommen die Veranstaltungen zum Wirtschaftsenglisch.

Die zwei Semester im Ausland sind verpflichtend, bei den Inhalten ist man jedoch völlig frei. Ich habe zum Beispiel an der Uni in Madrid ausschließlich politische Vorlesungen besucht.

6. War dir von Anfang an klar, in welche Richtung es nach der ASCO gehen soll?

Ja, ich wusste, dass ich nach der ASCO noch studieren wollte, da ich nach dem Abitur zur ASCO gekommen bin. Was genau ich studieren will, hat sich für mich erst während der Zeit an der ASCO ergeben. 

7. Welche Inhalte deiner Ausbildung benötigst du im Alltag am meisten?

Gerade im Praktikum war Handelskorrespondenz immer dran. Aber auch die Projekte, die wir an der ASCO organisiert haben, haben im Studium  - konkret im Seminar Projektmanagement - eine hervorragende Grundlage gegeben. Und tatsächlich kommen die Fachbegriffe, die wir in Handelskorrespondenz behandelt haben, immer wieder im Wirtschaftsrecht zur Sprache. 

8. Welche Sprachen hast du in der Ausbildung gelernt?

Ich habe neben Englisch noch Spanisch gelernt. Außerdem habe ich als dritte Fremdsprache noch Russisch belegt. Für mein Semester in Madrid habe ich an der OTH nochmal Spanischkurse belegt und habe dann in Madrid komplett auf Spanisch studiert.

9. An welcher Schule warst du vorher?

Vor der ASCO habe ich am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Weimar (Thür.) mein Abitur gemacht.

 10. Warum bist du nach der Schule an die ASCO gegangen?

Ich wollte mir zwischen Abitur und Studium einen Puffer schaffen, um herauszufinden, was ich studieren will und wo es für mich mal hingehen soll. Die Ausbildung schien dafür ideal, weil sie mir neben Zeit auch noch wichtiges Wissen und Erfahrungen geschenkt hat.

11. Was ist dein Plan für die Zukunft?

Nach dem Bachelor möchte ich gern im Ausland arbeiten. Gerade Madrid hat es mir sehr angetan. Ich hoffe, einen Job zu finden, in dem mir mein Interesse am Wirtschaftsrecht zu Gute kommt.

 

HIER erfahren Sie mehr über die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten/zur Fremdsprachenkorrespondentin, die für Dagmar der Einstieg in ihr internationales Studium war. Gerne können Sie auch per Mail unsere ausführliche Informationsbroschüre anfordern: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!